Logo
Atlantis Management GmbH

HomeNews

Profile
Aktuelle Themen und Termine 2010/2011

Unternehmensphilosophie
W. J. Gruber

ATLANTIS MANAGEMENT FORUM©

EAMA®FORUM©

Kompetenzen
Profile
Leistungsspektrum
Gesamtsystem
Organismus Unternehmen
Der Weg
Angebote

Erkenntogramm
Zyklogramm
Strategogramm
HumanKapitalBilanz©/Zyklenbilanz©
Human Balanced Card©/Personnel Strategy Map©
Sag Ja zu Dir!©
Konklusion

Angebotsmatrix als PDF-Datei

Franchisepartnersystem
Diplome/Zertifikate
Business Associate
Systembeirat

Vorträge
Fachartikel als PDF-Datei (Auszug)
Geschichten
Fachartikel als PDF-Datei (Auszug)
Kontakt

Vertraglicher Schutz
Mitgliedschaften
Teilen
Teilen
Kontakt
Gästebuch
Gästebuch

Organismus Unternehmen zurück weiter
Wissenschaftliche Grundlagen und Erkenntnisse sowie praktische Erfahrungen (bzgl. ATLANTIS Management Methoden)

Bereits vor vielen Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden beschäftigten sich Menschen mit dem Menschen.

Im alten Ägypten lebte der Sage nach "Hermes Trismegistos", welchem die Aussage "Wie innen, so außen; wie im Größten, so im Kleinsten; wie im Kleinsten, so im Größten" zugeschreiben wird (vgl.: Kybalion).

Bei den alten Griechen beschäftigten sich "Sokrates" und sein Nachfolger "Aristoteles" damit: Grundlage und Ursprung der sog. Temperamentenlehre. Einige Aussagen daraus sind: "Jemand sieht aus wie ein Esel, also muß er störrisch sein." Dabei sind Esel ganz intelligente Tiere!?

Im 12. Jahrhundert griff der Dominikanermönch, Bischof und Philosoph "Albertus Magnus" (zugleich Lehrer des Hl. "Thomas von Acquin") das Thema Physiognomik auf.

Zur Zeit Goethes konkretisierte "Lafata", ein Pfarrer und Philosoph, das Thema Menschenkenntnis.

Um 1800 folgte "Franz-Joseph Gall" mit seiner sog. Phrenologie.

Danach schrieb "Karl Huter" ein umfassendes Werk - trotz einiger Irrtümer - über die Menschenkenntnis.

"Prof. Ernst Kretschmer" veröffentlichte 1921 sein berühmtes Buch mit dem Titel "Körperbau und Charakter". Er legte dabei drei Grundtypen (Pykniker, Leptosome und Athletiker) dar. Desweiteren werden noch drei Typen ausgeführt mit Kohlenstoff-Typ, Phosphor-Typ und Fluor-Typ.

Aufgrund exakt gefertigter Photos von ca. 4000 nackten Studenten, stellte "Sheldon" genauso auffallend drei Grundtypen fest: Der Endomorphe, der Mesomorphe und der Ektomorphe.

Verschiedene andere Forscher stellten ebenfalls aufgrund ihrer Forschungen drei Grundtypen fest, die als Instinktbetont, Gefühlsbetont und Verstandesbetont bezeichnet werden.

Nach "Prof. Schonhaoli" werden Menschen gemäß Hormonforschung in die vier Grundtypen Sex-Typ, Hypophysentyp, Schilddrüsentyp sowie in den Nebennierentyp eingeteilt.

"Leone Bourdel" wiederum stellte bei seiner Forschung mit Deutschen, Franzosen, Schweizern und Österreichern auf Basis von Blutgruppen die vier Typen Blutgruppe A, Blutgruppe B, Blutgruppe 0 und Blutgruppe AB für bestimmte Eigenschaften fest.

Auf Basis von dem bereits zitierten "Lafata" wurden die vier Temperamente Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Melancholiker später weiter ausgebaut. Diese Typenlehre hat sich bei der Allgemeinheit bis heute gut eingeprägt (z.B.: "Du bist ein Choleriker!").

Gemäß der sog. "Indischen Einteilung" gibt es ebenfalls vier Typen von Menschen: Brahmane, Kshatria, Vaisya und als niedrigste Klasse die sog. Sutra.

Auf Basis von dem ebenfalls bereits erwähnten "Karl Huter", gibt es in puncto Menschentypen folgende Aussagen: Ernährungsnaturell, Bewegungsnaturell, Empfindungsnaturell sowie die Mischtypen Ernährungs-Bewegungsnaturell, Ernährungs-Empfindungsnaturell, Bewegungs-Empfindungsnaturell, harmonisches Naturell und disharmonisches Naturell.

"Spranger" unterteilt die Menschen wiederum in sechs Typen: Der theoretische Mensch, der ökonomische Mensch, der ästhetische Mensch, der soziale Mensch, der Machtmensch und der religiöse Mensch.

Nach "C. G. Jung" gibt es zunächst zwei Einstellungsrichtungen: introvertiert und extrovertiert; aber auch vier Funktionstypen: Denk-Typus, Fühl-Typus, Empfindungstypus und Intuitions-Typus. Diesen ordnet er zugleich in folgender Reihenfolge Farben zu: Blau, Rot, Grün und Gelb.

Aus der sog. "Schlafforschung" werden folgende Typen nach Lage beim Schlafen angegeben: Rückenlage, Foetuslage, ausgestreckte Bauchlage, halbfoetale Lage, Kettensträfling-Haltung, Sandwich-Lage, Nabellage, Flamingo-Lage, Boxerhaltung, Vogel-Strauß-Position, Mumienlage, Zyklopenhaltung, Barrymorelage, Soldatenlage, Stützhaltung und die Löffelhaltung.

Auch eine Einteilung nach Farben gibt es. "Lüscher" legte dazu im wesentlichen die Grundlagen. Unterschieden wird meist in Rot-Liebhaber, Gelb-Liebhaber, Orange-Liebhaber, Blau-Liebhaber, Grün-Liebhaber und Braun-Liebhaber.

Auf Basis der Erforschung des vegetativen Nervensystems (bzw. auch sympathisches Nervensystem genannt!) und unter Berücksichtigung sog. Erbanlagen, wird in Symphathiko-Toniker und Vago-Toniker unterschieden.

Auch die neueren Ergebnisse aus der Psychokinesiologie, Physiologie, Biologie, Graphologie, Soziologie, Symbolkunde, Numerologie, Chirologie, Charakterlogie, Physiognomik, Verhaltenspsychologie und der Gestalt-, Bewußtseins- und Tiefenpsychologie sind stets interessant und wissenschaftlich bedeutend.

Menschenkenntnis wird oft als die "Krone der Psychologie" bezeichnet.

Wertvoll sind selbstverständlich alle gesicherten Erkenntnisse der "Arbeitswissenschaft", die sich als eigenständige wissenschaftliche Richtung erst so in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. So ist bekannt, daß Menschen dann optimale Leistungen erbringen, wenn sie aufgrund ihrer persönlichen, sozialen, fachlichen und strategischen Kompetenz den dafür richtigen Arbeitsplatz innehaben. Die Persönlichkeit steht im Führungs- und Verkaufsbereich an allererster Stelle.

Nur "wer sich wohlfühlt", bringt volle Power"! "Prof. Dr. Kurt Bohr" (Universität Regensburg) war ein wesentlicher Impulsgeber und Wegbereiter für die ATLANTIS Management Methoden, da er als einer der ersten in Deutschland die Wichtigkeit des Menschen in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre erkannte und förderte.

Gleiches gilt für den bereits sehr früh verstorbenen "Prof. Dr. Franz Böcker" (ebenfalls Universität Regensburg) für den Bereich Marketing and Sales.

"Prof. Dr. Randall S. Schuler" (Boston University and Business School) legte mit seinem Werk "Personnel and Human Resource Management" die Basis für eine völlig neue Sicht des früher als "Faktor Personal" bezeichneten "Human Kapitals". Mit seinen Betrachtungen und wissenschaftlich fundierten Ergebnissen, ist er einer der Pioniere für eine veränderte "Human Resource Denkweise".

"Prof. Dr. William J. Stevenson" (Yale University) im Bereich "Production/ Operations Management" sowie der auch in Deutschland bekannte "Prof. Dr. Philip Kotler" (Northwestern University) bauen in ihren Ansätzen ebenfalls auf dem Human Kapital von Menschen und Unternehmen auf. "Kotler" vor allem mit seinen Lösungsansätzen für ein modernes "Marketing Management" (z.B. Kundenorientierung, Benchmarking).

Die Professoren "James I. Cash, F. Warren McFarlan, James McKenney" (Harvard University and Graduate School of Business Administration) mit ihrem "Corporate Information Systems Mangement" - The Issus Facing Senior Executives legten ebenfalls den Grundstein für eine neue Sicht des Human Kapitals.

"Michael Porter" (wichtigstes Werk: "Corporate Strategy") wird bereits heute als Pionier der modernen Untemehmensführung und der Managementpraxis gefeiert. Er war u.a. Präsidentenberater in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Mit den Professoren "Samuelson/ Nordhaus" sowie "Musgrave" wurden auf dem Gebiete der Volkswirtschaftslehre vor allem Kunden- und sog. Käuferverhalten eingehend wissenschaftlich untersucht und auch validiert.

"Dr. Albert Stähli" (Graduate School of Business Administration, Zürich) forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiete der sog. Management-Andragogik. Er untersucht hierbei schwerpunktmäßig das Lernen bzw. Fortbilden von Managern, Unternehmern und Führungskräften. Im Kern muß diese Weiterbildung anders konzipiert und auch anders durchgerührt werden, als dies im schulischen Bereich getan wird.

Die moderne Gehirnforschung - hier vor allem in den USA - liefert immer wieder neue Erkenntnisse, die allmählich in die Fortbildung von Managern einfließen.

Auch die Transaktionsanalyse, die Neuro-Linguistik (die Grundlage für das propagierte Neuro-linguistische-Programmieren) und die moderne Streßforschung sind in Teilbereichen bei den ATLANTIS Management Analysen und Methoden integriert, wenngleich so manche "Techniken" daraus rundweg abgelehnt werden (wegen der Manipulationsgefahr). Das Gleiche gilt sinngemäß für die sog. Mentalen Trainings.

Das wichtigste Baumaterial für ATLANTIS Management sind die praktischen Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung der Tools. Nur diese zeigen, ob das gewünschte Ergebnis nachvollziehbar ist.
Meine Aufgabe als Willibald-Josef Gruber besteht darin, all diese wissenschaftlichen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen stets optimal zu verknüpfen und anzuwenden. Selbstverständlich kommt mir dabei meine betriebs- und volkswirtschaftliche Studienseite, wie auch mein Interesse für philosophische bzw. geisteswissenschaftliche Gebiete zustatten.
Interessant und zugleich faszinierend ist für mich, uraltes (zum Teil längst vergessenes) Wissen mit der modernen Managementlehre zu verknüpfen.
Wie sagt doch ein schlauer Spruch:
"Die Alten waren auch nicht dümmer wie wir!"

Von der Denkweise her haben mir aber stets Autoren wie Dale Carnegie, Frank Bettger, Napoleon Hill, Kurt Tepperwein, Dr. H. Spencer Lewis, Dr. Kenneth Blanchard, Clement Stone. G. und H. Böhme, Dr. Rudolf Mann, Paulo Coelho, Dr. Gustav Großmann, Josef Schmidt, Pater Albert Ziegler, Pater Hermann-Josef Zoche, Jochen Kienbaum, Roland Berger, Wilhelm Raab, Raymond Bernard und viele andere mehr, viele gute sowie nützliche Anregungen geliefert.

Eigentlich hat jedes Unternehmen und jeder Mensch stets einen Lern- und Umsetzungseffekt ausgelöst.

Wie heißt es doch: "Jeder Mensch ist anders!" Aber gilt nicht auch: "Jedes Unternehmen ist anders?"


©2007 Copyright by ATLANTIS Management, D-87746 Erkheim    *    Impressum